Strategien gegen das Grübeln

Sind wir in einer Konflikt-, Stress-, oder Krisensituation, ist es verständlich und vollkommen normal, dass wir zum Grübeln neigen. Kritisch wird es, wenn das Gedankenkarussell zu subjektiv empfundenen Leid und/oder zu Einschränkungen der Handlungsfähigkeit im Alltag führt.

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Tritt das Grübeln häufiger auf oder hält es länger an, kann es pathologisch werden und ggf. sogar eine Depression oder eine Angststörung auslösen. Pathologisches Grübeln beginnt oftmals ohne konkreten äußeren Anlass und wird von den Betroffenen häufig als wenig kontrollierbar erlebt und es beeinträchtig die Stimmung. Zudem kann es zu Schlafstörungen sowie zu temporären Störungen der Konzentration und Merkfähigkeit führen.

In einer Präsentation des Diplom-Psychologen und Psychologischen Psychotherapeuten Marc Hittmeyer werden Strategien aufgezeigt, die dabei helfen, aus der Grübelfalle herauszukommen: https://psychotherapie-hittmeyer.de/wp-content/uploads/2018/01/Gedankenkarussell.pdf.

Einige Strategien, die helfen, das Grübeln zu stoppen, finden Sie auch auf den folgenden Seiten:

Bei YouTube gibt es natürlich auch zahlreiche Videos, in denen entsprechende Tipps gegeben werden. Besonders sehenswert sind m. E. die Folgenden:

Was man tun kann, wenn man zu übermäßiger Selbstkritik neigt, hat Tom Diesbrock in seinem Buch “Hermann! Vom klugen Umgang mit dem inneren Kritiker” ganz hervorragend beschrieben. Eine kurze Zusammenfassung finden Sie hier: Der Mythos der eigenen Minderwertigkeit.

Sollten Sie weitere Seiten kennen, auf denen hilfreiche Tipps zum Stoppen von Grübelschleifen zu finden sind, freue ich mich über entsprechende Hinweise!

Freundliche Grüße, Rainer Müller