Leben oder Überleben – Interview mit Prof. Dr. Franz Ruppert

Prof. Dr. Franz Ruppert ist wohl einer der bekanntesten Psychotraumatologen im deutschsprachigen Raum. Als ich davon erführ, dass er für den “Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschuss” (ACU) einen Vortrag gehalten hat, wurde ich neugierig. Nachdem ich mich daraufhin intensiver mit seinen Gedanken beschäftigt hatte, suchte ich das Gespräch mit ihm. Dabei ist die Idee für dieses Interview entstanden. Dass es hier um ein Thema geht, das polarisiert und äußerst brisant ist, ist mir bewusst. Einige seiner Aussagen sehe ich sehr kritisch. Dennoch denke ich, dass es richtig ist, diesen Diskurs zu führen.

Wie beurteilen Sie die aktuellen Geschehnisse?

F. R.: Die Corona-Pandemie erzeugt meiner Einschätzung nach viel unnötiges Leid. Zwar kann niemand genau sagen, wie viele Menschen jetzt alleine zuhause sitzen, (noch) mehr einsam vor den Bildschirmen versumpfen, noch mehr trinken und aggressiv werden, vielleicht aufgrund ihres beruflichen Ruins und des Verlustes ihres Arbeitsplatzes verzweifeln, sich sogar das Leben nehmen oder – und hierbei schaue ich insbesondere auf die Kinder – gerade ernsthafte Angst- oder Zwangsstörungen entwickeln. Gesundheitsförderlich ist die aktuelle Situation für die Mehrheit der Bevölkerung jedenfalls ganz sicher nicht, weder psychisch noch körperlich.

Man wähnt sich offenbar seitens der Politik wie in einem Kriegszustand und im heroischen Kampf mit dem Feind “Corona”. Der französische Präsident Macron hat das gleich zu Beginn der Pandemie öffentlich so gesagt. Gewöhnliche Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte wurden zu Kämpfern an der Front ernannt, obwohl in vielen Krankenhäusern gar nichts los war und sogar Kurzarbeit gemacht wurde. Ist aber ein Krieg erst einmal offiziell verkündet, soll keiner mehr genauer nach den Kriegsgründen fragen, sondern nur noch danach, was er/sie persönlich dafür tun kann, damit dieser Krieg gewonnen wird. Im Kriegszustand darf keiner mehr nach dem persönlichen Nutzen oder Schaden und den Kosten für die Allgemeinheit fragen: „Du bist nichts, dein Volk ist alles!“ Einem Virus den Krieg zu erklären, der ja ohne uns Menschen gar nicht existenzfähig wäre, bedeutet im Grunde, uns Menschen den Krieg zu erklären. Das halte ich für einen sehr problematischen gesellschaftlichen Zustand.

Eines weiß ich sicher: Selbst wenn es ein Virus gibt, das möglicherweise gefährlicher ist, als ich es mir im Moment vorstellen kann, ist Angst schüren und Panik verbreiten das Letzte, was dabei hilft, die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern. Angst macht blind und dumm. Angst verursacht Stress und untergräbt die Immunabwehr. Angst macht misstrauisch und vergiftet Beziehungen. Die Menschen haben ja sogar wieder angefangen, sich gegenseitig zu denunzieren.

Allerdings sind derartige Katastrophen, wie die jetzige Pandemie, aber auch nicht gerade „gesundheitsförderlich“, oder?

F. R.: In der Traumaforschung unterscheiden wir zwischen Naturkatastrophen und von Menschen herbeigeführte Katastrophen. Ich dachte Anfang März noch, diese Pandemie wäre eine Naturkatastrophe, die weitere Entwicklung hat mich allerdings eines Besseren belehrt. Diese Pandemie ist aus meiner Sicht eine ausgehend von der Weltgesundheitsorganisation WHO inszenierte Situation, um auf lange Sicht die Geschäftsidee voranzubringen, weltweite Massenimpfungen zu rechtfertigen. Wer sich mit meinen Argumenten dazu weiter auseinandersetzen möchte, kann dies durch die Lektüre meines Buches „Gesundes Ich, Liebe, Wahrheit, echte Gemeinschaft oder Masken, Panik, Lügen, Impfwahn & Elitendiktatur?“ gerne tun. Dieses Buch ist als pdf auf der Startseite meiner Internetpräsenz www.franz-ruppert.de zum Download verfügbar.

Okay. Aber halten Sie es denn nicht trotzdem für wichtig, menschliches Leben zu schützen und zu erhalten?

F. R.: So wie die Pandemie verläuft, sehe ich gerade nicht, dass dies das oberste Ziel ist. Wenn z. B. die Schulen geschlossen werden und für manche Kinder in Entwicklungsländern die Schulspeisung die einzige Mahlzeit ist, die sie pro Tag bekommen, dann fördert das die Situation, dass noch mehr Kinder auf diesem Globus verhungern. Alte Menschen sterben dann z. B. auch aus Einsamkeit in ihren Alten- und Pflegeheimen. Durch falsche medizinische Behandlungen, z. B. Zwangsbeatmungen sind auf den Intensivstationen sogar Menschen gestorben. Ich sehe das Risiko, dass Menschen sterben und krank werden durch die Pandemie-Maßnahmen als wesentlich höher an als das, was durch sachgerechte medizinische Versorgung kranker Menschen an Vorsorge geleistet werden kann.

Die Situation der medizinischen Versorgung ist weltweit ja völlig unterschiedlich, weswegen das Ausrufen einer Pandemie sowieso keinen Sinn macht. Ich kann nur jedem empfehlen, der sich tiefer mit den verschiedenen Aspekten dieser Pandemie – z. B. was ist los in Italien, Spanien, den USA, Brasilien etc. – auseinandersetzen möchte, sich die mittlerweile fast schon 20 Sitzungen des außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsaussschusses anzuhören. Sie sind unter oval media im Internet zu finden. Dort wird sehr differenziert von verschiedenen Experten weltweit informiert.

Wenn ich mir die Berichte über die weltweiten Infektionszahlen und Todesfälle anschaue, dann macht mir das schon Angst. Lässt Sie das etwa kalt?

F. R.: Wenn jemand durch einen PCR-Test als corona-positiv getestet wird, heißt das noch gar nichts. Weder dass er infiziert ist, noch dass er ernsthaft erkrankt ist. Die Behauptung, dass jemand, der positiv getestet ist, sofort einen anderen infizieren könnte, stimmt so nicht. Da müssen sie schon Krankheitssymptome haben, damit das eventuell geschieht. Die meisten Menschen haben ohnehin bereits eine Immunität auch gegenüber diesem SARS-CoV-2 Virus. Das kann man gut in dem Buch von Prof. Bhakdi „Corona Fehlalarm?“ nachlesen.

Die Zuordnung von Toten zu diesem Virus ist meines Erachtens auch völlig willkürlich. Denen, die diese Pandemie ins Leben gerufen haben und weiter am Laufen halten wollen, ist natürlich daran gelegen, die Anzahl der „Corona-Toten“ möglichst hoch zu rechnen. Mit Wissenschaft hat das alles gar nichts mehr zu tun. Da geht es nur darum, über eine gleichgeschaltete – weil gekaufte – Presse die Deutungsoberheit in der Bevölkerung zu behallen.

Warum wird nicht endlich ein runder Tisch einberufen, in dem Herr Spahn, Herr Wieler, Herr Drosten auf der einen Seite und Herr Bhakdi, Herr Wodarg und Herr Schiffmann auf der anderen Seite ihre Ansichten austauschen? Zwei geschulte Moderatoren und eine gute Sendezeit und dann wäre der Verdacht ausgeräumt, dass auch hier in Deutschland auf Kosten des Allgemeinswohls derzeit nur Lobbypolitik gemacht wird.

Was ist dann so schlimm an den Schutzmaßnahmen?

F. R.: Die sogenannten Eindämmungsmaßnahmen bewirken, dass sie das wunderbar funktionierende Immunsystem von uns Menschen enorm schwächen. Das menschliche Immunsystem reagiert sowohl auf körperlichen wie auf psychischen Stress. Vor allem Angst versetzt einen Menschen in Stress. Dann fährt sein Stress-System über Stresshormone hoch und seine Immunabwehr wird durch das im Übermaß produzierte Cortisol in seiner Aktivität herabgesetzt. Das wochenlange „Eingesperrtsein“, die Verhinderung von Bewegung und sportlichen Tätigkeiten wirken dem Stressabbau entgegen. Isolation und Einsamkeit versetzen Menschen ebenfalls in einen hohen inneren Stresszustand. Negative Gedanken, z. B. Hoffnungslosigkeit in Bezug auf die berufliche Zukunft, schwächen ebenfalls das Immunsystem. Die Corona-Pandemie-Maßnahmen stellen aus meiner Sicht eine potenziell traumatisierende Situation her, in der sich Menschen ohnmächtig, ausgeliefert, immer hoffnungsloser erleben und damit in Hochstress geraten, den sie im Endeffekt nur noch durch die Abspaltung von ihren Gefühlen bewältigen können. Damit findet eine Trennung der Verbindung zwischen ihrem Körper und ihrem Geist statt. Der Körper verliert seine oberste Instanz, die ihm sagt, was für ihn gut ist und was nicht. Dies kann u. a. zu übermäßigem Essen führen, zu noch weniger Bewegung, zu noch schnellerem Gereiztsein bei zwischenmenschlichen Konflikten, zu noch mehr Alkohol-, Zigaretten- oder Medikamentenkonsum etc. Unter dem Stress der Erwachsenen leiden dann vor allem auch Kinder.

Jetzt wäre es interessant, mehr über die Identitätsorientierte Psychotraumatheorie zu erfahren. Gibt es da ein Modell, das sich mit der aktuellen Situation in Verbindung bringen lässt?

F. R.: Das Basismodell meiner Identitätsorientierten Psychotraumatheorie (IoPT) definiert drei unterschiedliche psychische Anteile: gesunde Anteile, traumatisierte Anteile, Trauma-Überlebensstrategien.

1. Die Panikmache mit SARS-CoV-2 ist häufig ein Trigger für ein persönliches Trauma. So war das Anfangs auch bei mir, weswegen ich mich damit auch persönlich in traumatherapeutischen Sitzungen auseinandergesetzt habe.

2. Meine Sichtweise zur aktuellen Situation wurde, wie vermutlich auch bei vielen anderen Menschen, durch meine frühen Lebenserfahrungen geprägt. Wenn ich mich daher in einer solchen Situation weiter nur im Außen beschäftige, vertiefe ich die psychischen Abspaltung in mir.

3. Die jetzige Krise ist also auch eine Chance, mir in der Tiefe selbst zu begegnen.

4. Es gibt hier keine objektive Sicht der Situation, die durch Zahlen, Statistiken und Zahlenvergleiche zu beweisen wäre. Jeder interpretiert solche Zahlen aufgrund des momentanen Zustands seiner Psyche.

5. Auch das Handeln derer, die jetzt politische Entscheidungen treffen, ist nicht nur von vordergründigen Macht-, Geld- oder Karriereinteressen geprägt, sondern auch von ihren frühkindlichen psychischen Zuständen, die ihnen in der Regel nicht bewusst sind.

6. Weitreichende, das gesamte gesellschaftliche Leben verändernde politische Maßnahmen sollten aber möglichst frei von unbewussten, auf eigenen unverarbeiteten Traumata beruhenden psychischen Zuständen getroffen werden können.

7. Von nicht bewältigten eigenen Traumaerfahrungen geprägtes Wahrnehmen, Fühlen, Denken und Handeln führt zu unterschiedlichen Formen von Überlebensstrategien. Diese sind von Emotions- und vor allem Schmerzabwehr geprägt und werden der Komplexität von aktuellen Lebenssituationen nicht gerecht. Sie bestehen z. B. aus:

  • gefühllos nur im Kopf sein, z.B. über Todesraten reden ohne das Leid dahinter an sich herankommen zu lassen;
  • mit Zahlen und Statistiken jonglieren und manipulieren;
  • geistlosem Aktionismus;
  • Abwehr nicht in das eigene Konzept passender Informationen;
  • Freund-Feind-Schema-Denken;
  • sich selbst immer weiter radikalisierend, wenn Gegendruck kommt;
  • sich immer mehr unempathisch machend, wenn man mit realem Leid als Folgen der eigenen Entscheidungen konfrontiert wird;
  • die Opfer dann zu Tätern erklären etc.

8. Trauma-Überlebensstrategien versuchen Traumata im Extrem sogar mit Trauma zu bekämpfen. Dadurch wird das alte emotionale Dilemma nicht gelöst, sondern es werden immer neue Dilemmata geschaffen. Das führt dazu, dass z.B., Trauma-Überlebensstrategien an Stellen auch nicht handeln und helfend eingreifen, wenn das dringend erforderlich wäre.

9. Rationale Entscheidungen sind nur dort möglich, wo sie mit der eigenen, gesunden Emotionalität verbunden sind. Gefühle (Emotion) und Gedanken (Ratio) sind kein Gegensatz, wenn wir in unseren gesunden psychischen Anteilen sind.

10. Niemand ist für seine frühkindlichen Traumata verantwortlich zu machen. Verantwortlichkeit entsteht jedoch dann, wenn mir die Chance für eine Auseinandersetzung mit mir selbst angeboten wird, ich diese aber nicht nutze, und andere dann unter meinen Trauma-Überlebensstrategien zu leiden haben.

Ich biete daher allen, die jetzt die Pandemie am Laufen halten, ob als Politiker, Wissenschaftler oder Journalist, meine therapeutische Hilfe an.

Welche Rolle spielen unverarbeitete Traumaerfahrungen in der jetzigen Situation?

F. R.: Ich vermute: Weil frühkindliche Traumatisierungen weltweit – also pandemisch – verbreitet sind, gerieten selbst Menschen in solchen Staaten in Angst, in denen von Regierungsseite zunächst keine Zwangsmaßnahmen verordnet wurden. Sie distanzierten sich sogar freiwillig von ihren Partnern und Kindern und beharrten von sich aus auf Abstandsregeln. Auch in Betrieben fanden solche selbsterzeugten Shutdowns statt, weil Kollegen sich aus Angst vor einer Ansteckung gegenseitig nicht mehr zu nahe kommen wollten. Erfahrungen dieser Art haben mir Freunde aus Brasilien und Portugal mitgeteilt.

“Corona” ist in erster Linie eine Vorstellung in der menschlichen Psyche und davon abhängig, wie jemand in seiner Phantasie und in seinem Denken damit umgeht. Man kann sagen: „Okay, da ist eines von vielen Viren, die es gibt und mit dem das Immunsystem von uns Menschen wie üblich lernen wird, fertig zu werden. Oder man kann sich in das Horrorszenario hineinsteigern, dass jeder, der das Virus in sich tragt, jetzt ein Serienkiller ist und über kurz oder lang andere Menschen töten wird. Hier kommt jetzt neben der üblichen Psychologie auch die Psychotraumatologie ins Spiel: Erfahrungen aus der eigenen Lebensgeschichte, vor allem solche aus der frühen Kindheit, die traumatisch und mit Todesängsten und Kontrollverlust verbunden waren und die als bleibende Erinnerungen unbewusst im Organismus abgespeichert sind, werden nun mit etwas scheinbar Greifbarem im Außen verbunden. Die betroffenen Menschen lokalisieren ihre Ängste – statt in der eigenen Psyche – in der Außenwelt. Sie haben jetzt die Hoffnung, ihre Todesängste und innere Not durch den Kampf gegen einen greifbaren Feind in ihrer Umgebung endlich zum Verschwinden oder zumindest unter Kontrolle zu bringen. Also gehen sie zur aktiven Feindbekämpfung über. Das ist dann die Situation, in der sich die Täter, welche die Pandemie inszenieren, als die großen Menschheitsfreunde und Retter ins Spiel bringen.

Gab es deshalb inzwischen fast überall auf der Welt so strenge Maßnahmen, als die Pandemie ausgerufen wurde?

F. R.: Es sieht so aus, dass Länder, welche die Pandemie nicht mitmachen, auch politisch und wirtschaftlich z.B. vom Internationalen Währungsfond IWF unter Druck gesetzt werden, wie z. B. Weißrussland. Was da alles an Machenschaften im Geheimen im Hintergrund abläuft, erfahren wir ohnehin eher zufällig. Leider sind die Leitmedien diesbezüglich überhaupt nicht investigativ, sondern agieren nahezu geschlossen eher wie Propaganda-Ministerien für die Fortsetzung der Pandemie.

Könnte es nicht auch sein, dass die Politiker das Risiko nicht einzuschätzen wussten und deshalb so massive Schutzmaßnahmen eingeleitet wurden?

F. R.: Zu Anfang der Pandemie habe ich das noch gedacht. Jetzt denke ich, sie wissen sehr genau, wohin sie wollen. Die Maßnahmen sollen solange durchgezogen werden, das Angstniveau soll solange hochgepuscht bleiben, bis die Bevölkerung die Massenimpfung akzeptiert.

Was ist Ihrer Meinung nach so bedenklich daran, Angst vor einer Infektion zu haben?

F. R.: Wenn es um eine reale Gefahr ginge, hätte ich keinerlei Bedenken, dass wir Menschen Angst haben und uns dann entsprechend schützen. Wenn aber gar keine reale Gefahr mehr besteht und wir tun dennoch so tun, als wäre das der Fall, dann kommen wir in den Bereich des Wahns und der Massenpsychose. Jeder, der jetzt aus irgendwelchen Gründen hustet oder Fieber hat, ist schon ein Corona-Verdachtsfall. Jeder, der mit einem zusammen war, der hustet oder Fieber hat, gilt schon als ein Risikofaktor. Ich habe mich selbst dabei beobachtet, dass ich in den letzten Monaten Niesen und Husten in der Öffentlichkeit unterdrückt habe, um keinen Corona-Virus-Träger-Verdacht zu erwecken. Ein in sich selbst gefangenes Kopfkino mit Hochrechnungen von Zahlen möglicher Infizierter, von denen statistisch prognostizierbar dann ungeheuer viele sterben werden, bestimmt im Moment zwanghaft das Denken in den öffentlichen Medien. Damit wird tagtäglich die Bevölkerung infiziert. Hingegen wird die Bedeutung des Immunsystems als das eigentliche Heilmittel gegen Viren völlig außen vor gelassen. Daher haben die Menschen auch eher Toilettenpapier gekauft statt Vitamintabletten, was im Falle einer Umzingelung von Viren eigentlich nachvollziehbarer gewesen wäre.

Ich fürchte, wir sind mittlerweile bereits in einer weltweiten Corona-Diktatur angelangt.

Was sollten die Menschen denn Ihrer Meinung nach tun?

F. R.: Das Buch von Prof. Sucharid Bhakdi lesen, sich in den alternativen Medien informieren, gegen die Zwangsmaßnahmen demonstrieren, darauf bestehen, dass es tatsächlich um ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und die Zukunft ihrer Kinder geht und nicht um die Geschäfts- und Profitinteressen eines Kartells von Pharmafirmen und einiger Mega-Superreicher Milliardäre, welche durch die Pandemie ohnehin schon wieder ihr Vermögen vermehrt haben, während gleichzeitig immer mehr Menschen in die Verarmung abrutschen. Der Angriff auf die Weltbevölkerung ist auch eine Chance für Solidarisierung über die nationalen Grenzen hinweg. Da geschieht im Moment auch eine ganz Menge. Und jeder kann sich dem gut anschließen.

Vielen Dank für das Interview!

Anmerkung: Eigentlich war es nicht meine Absicht, in diesem Interview die (vermeintlichen) politischen Hintergründe zu beleuchten. Mir ging es in erster Linie um die Auswirkungen der Pandemie sowie der entsprechenden Schutzmaßnahmen auf die Menschen, die ihnen ausgesetzt sind oder waren. Wie dem aber auch sei, man sollte m. E. auch dann miteinander sprechen, wenn man hier und da nicht einer Meinung ist. Das habe ich jedenfalls getan. Freundliche Grüße, Rainer Müller

PS: Her finden Sie eine persönliche Stellungnahme von mir, in der ich erläutere, wie dieses “Interview” zustande kam und warum ich es veröffentlicht habe. 

Dr. Franz Ruppert ist ein deutscher Psychotraumatologe. Er ist als Professor für Psychologie und als Psychologischer Psychotherapeut in München tätig. Seit vielen Jahren entwickelt er Traumatheorien und darauf basierende Therapiemethoden, wie zum Beispiel die Identitätsorientierte Psychotraumatherapie (IoPT).

Kontakt: www.franz-ruppert.de

Hier finden Sie Psyche und Arbeit bei Facebook.