Sensationelle Methode: DIE Lösung für psychische Probleme!

Hochgradig WIRKSAM und basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen: Worauf warten Sie noch? Probieren Sie es jetzt aus! Sie werden erstaunt und GARANTIERT begeistert sein!

Gefangen im Hamsterrad?

Das ist doch nicht so schlimm, oder? Eine gewisse Unzufriedenheit mit dem, was wir tun oder täglich erleben, führt im Idealfall dazu, dass wir uns neue Ziele stecken und Anstrengungen oder sogar Durststrecken in Kauf nehmen, um diese zu erreichen. Es liegt also NUR an uns selbst! Das (Arbeits-)Leben ist zwar kein Wunschkonzert und auch kein Ponyhof, allerdings sollte es deshalb auch nicht zu einer Art Hamsterrad werden, aus dem wir keinen Ausweg mehr finden. Wenn Sie die Grenzen Ihrer Belastbarkeit dauerhaft ignorieren und bereits an Konzentrations- oder Schlafstörungen leiden, zum Grübeln neigen, große Sorgen haben, sich Ihre Stimmung immer mehr trübt oder Ihre körperlichen Beschwerden zunehmen, dann sollten Sie etwas verändern bzw. rasch eine praktikable Lösung finden. Immerhin geht es um Ihr Leben, um Ihr Wohlbefinden und um Ihre Gesundheit!

Das Geschäft mit der Angst

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Unternehmen investieren viel Geld für die Aus- und Weiterbildung ihrer Fach- und Führungskräfte. Mitarbeiter, die zu “Problemfällen” werden, verursachen jedoch nicht ganz unerhebliche Kosten. Wer erfolgreich sein will, muss sich durchsetzen können und belastbar sein. Die Konkurrenz schläft schließlich nicht. Obwohl eine solche Haltung irgendwie nachvollziehbar ist, wird leider gern übersehen, dass sie gewisse „Nebenwirkungen“ hat. Überhöhter Leistungsdruck, das Gefühl der Fremdbestimmtheit sowie die Angst vor dem sozialen Abstieg führen immer häufiger dazu, dass Menschen innerlich kündigen oder bis zur Erschöpfung arbeiten und letztendlich erkranken. Vor allem die stetige Zunahme von Frühverrentungen aufgrund psychischer Störungen sollte uns eine Warnung sein. Dass sich mit dem Leid dieser Menschen (viel) Geld verdienen lässt, dürfte folglich keine Überraschung sein…

Schnelle Lösungen?

Obwohl es eigentlich „nur“ eine Frage der richtigen Einstellung oder Haltung ist, die darüber entscheidet, wie zufrieden wir mit unserem Leben sind, liegt genau hier der Hund begraben. Schnelle oder „einfache“ Lösungen, die das ersehnte Glück herbeiführen, sind im Bereich der Psychologie eher die Ausnahme. Doch warum sollte man sich auf schwierige und langwierige Veränderungsprozesse einlassen bzw. die Mühe auf sich nehmen und selbstreflexiv an sich arbeiten, wenn man immer wieder hört bzw. überall liest, dass es mit der Methode XY auch blitzschnell und ohne großen Aufwand funktionieren kann? Derlei Angebote findet man überall: Hypnose, NLP, Achtsamkeit, positives Denken oder was auch immer… Obwohl ich (zumindest) den meisten Anbietern unterstelle, dass sie von der Wirksamkeit ihres eigenen Vorgehens tatsächlich überzeugt sind, also die erforderliche Allegiance aufweisen bzw. keine „Bauernfängerei“ betreiben, sollte man viele der in den entsprechenden Anzeigen gemachten Versprechen bzw. Versprechungen m. E. mit Vorsicht genießen.

Moralische Bedenken?

Mir stellte sich in den vergangen Jahren immer häufiger die Frage, inwieweit es überhaupt moralisch zu vertreten ist, psychologische Dienstleistungen mit irreführenden Slogans oder Halbwahrheiten zu bewerben? Da der Konkurrenzdruck in diesem Sektor recht groß ist, scheint es verführerisch zu sein, sich jener Methoden des Marketings zu bedienen, die bspw. auch zu Kaufentscheidungen im Supermarkt führen. Ein Produkt, das nicht schmeckt oder nichts taugt, kann man allerdings einfach wegwerfen. Mit der Gesundheit oder Psyche eines Menschen hingegen sollte man aber doch etwas behutsamer umgehen, finden Sie nicht?

Meine Antwort:

Auf der Seite „Psyche und Arbeit“ geht es um den Umgang mit Krisen und Belastungen, psychischen Erkrankungen bzw. Störungen sowie um alles, was in diesem Zusammenhang interessant sein könnte. Die sorgfältige Auswahl der Artikel und Beiträge soll dazu beitragen, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sich etwas besser mit den teilweise unvermeidbaren Widrigkeiten des (Arbeits-)Lebens zurechtkommen lässt. Doch dieser Weg kann sehr steinig sein. Jeder, der schon einmal eine Depression, eine Angststörung oder ein vergleichbares Problem hatte, wird dies sicher bestätigen können.

Das liebe Geld…

Nun, auch ich lebe natürlich von dem, was ich beruflich tue. Dennoch halte ich an der Überzeugung fest, dass es nicht richtig ist, (potenzielle) Klienten an der Nase herumzuführen. In der Vergangenheit habe ich mir bereits mehrfach vorwerfen lassen müssen, nicht immer auch Lösungen anzubieten, wenn ich über gewisse Problematiken schreibe oder spreche. Dafür möchte ich Sie um Verständnis bitten. Mir wäre sehr unwohl dabei, mich dem lauten Chor jener „Experten“ anzuschließen, die mit ihren wohlklingenden und glückverheißenden Botschaften auf Kundenfang gehen!

Mein Geld verdiene ich übrigens in erster Linie dadurch, dass es gewisse Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen bzw. Institute gibt, die mich – mehr oder weniger – regelmäßig mit Seminaranfragen oder Beratungsaufträgen versorgen. Zum Glück habe ich auch Freunde (wie z.B. den norwegischen Künstler Manfred Evertz, dessen Bilder Sie in den meisten meiner Artikel finden) und Fürsprecher, die mich bzw. dieses Projekt unterstützen. Mit dieser Webseite bzw. dem entsprechenden Blog möchte ich also vor allem eine kritische Diskussion ermöglichen und das Bewusstsein für die Komplexität schärfen, die uns Menschen als Individuen auszeichnet.

Auch Sie können helfen!

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Sollte Ihnen diese Idee zusagen, freue ich mich natürlich sehr über jede Form der Unterstützung. Immerhin investiere ich viel Zeit in diese Arbeit. Um Ihr Geld bitte ich Sie trotzdem nicht – weder durch die Bereitstellung kostenpflichtiger Downloads, Webcrowding oder Vergleichbares. Auch werde ich keine kommerzielle Werbung schalten, wie Sie sie auf vielen anderen Webseiten finden. Das halte ich bei den Themen, mit denen sich „Psyche und Arbeit“ beschäftigt, für unangemessen. In meinem Umfeld ernte ich für diese Haltung zwar kaum Zuspruch, dennoch bleibe ich dabei.

Vielleicht lesen (und/oder teilen) Sie die Artikel dieser Seite ja bereits hin und wieder? Dann möchte ich mich hiermit ganz herzlich bei Ihnen bedanken! Ich freue mich jedenfalls immer sehr über Ihr Interesse!

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