„Der Täter-Opfer-Ausgleich aus Sicht des Opfers“ von Andrea F. Berndt

Ist ein Täter-Opfer-Ausgleich für Opfer bei der Tatverarbeitung hilfreich? Dieser Frage wird in der Dissertation von Dr. Andrea F. Berndt nachgegangen. Im Folgenden finden Sie den Schlussteil des Buches als Leseprobe: 

„Brauchen wir etwas Besseres als das Strafrecht, wie Gustav Radbruch, der Justizminister der Weimarer Republik (1973, S. 265), annimmt, um Rechts- und Sozialfrieden nach einer Verletzung der geltenden Normen wiederherzustellen? Oder kann das Strafrecht als Konstrukt verstanden werden, dass sich flexibel und dynamisch den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Erkenntnissen und Entwicklungen anzupassen vermag? Ein restitutives Strafrecht, welches eine Wiedergutmachung zwischen Täter und Opfer über einen dialogischen und partizipativen Prozess, über Verantwortungsübernahme und Leistungserbringung ermöglicht und so den gestörten Rechtsfrieden in der Gesellschaft wiederherstellt, könnte eine zukunftsweisende Facette der modernen Strafrechtspflege darstellen und zu einer menschlichen und opferzugewandten Entwicklung des Strafrechts beitragen.Auch das Strafrecht unterliegt den individuellen und gesellschaftlichen Werteentwicklungen, in denen neben der Tat und dem Täter auch das Opfer und deren Tatbewältigung zunehmend berücksichtigt wird. Gleichwohl scheint die Forschung den Werten und Normen einer Gesellschaft vorauszugaloppieren und sich in Geduld üben zu müssen, bis das tradierte System eine harmonische Einfügung dieser neuen Konzepte erlaubt. Fragen von Gerechtigkeit und Moral, die im Kontext einer gesellschaftlichen Wertedebatte thematisiert werden, unterliegen häufig einer emotionalisierten Einordnung, was eine rationale, auf empirischen Ergebnissen basierende Diskussion erschwert.

Foucault (1996, S. 85) beschreibt den Menschen als Erfahrungstier, das niemals aufhöre, sich selbst zu konstruieren, zu verformen und zu verschieben. Kollektiv verabredete Regeln und Werte manifestieren sich, bleiben wie in dem Freud‘schen Strukturmodell dem Über-Ich verhaftet und wirken auf jedes Individuum. So könnte gesagt werden, dass Opfer mit einer Form der Bedürfnis-Triangulierung konfrontiert sind: mit den eigenen Bedürfnissen, denen der Gesellschaft und dazwischen dem vermittelnden Ich, das mögliche Spannungen und Konflikte zu befrieden versucht.

Empirische Ergebnisse müssen fortwährend thematisiert und verfügbar gemacht werden, damit geltende Regeln und Normen sich dem Wissen anpassen können und damit sich über diesen Weg auch eine Veränderung des inneren Gesetzestextes, des Über-Ichs, vollziehen und auf diese Weise die Reduzierung potentieller Konflikte bewirkt werden kann.

Dem neuen Testament zufolge vergibt Jesus unsere Schuld, und auch wir vergeben unseren Schuldigern. Bedeutet Verzeihen aber zwangsläufig auch Verrat an der mitleidenden, rechtstreuen Gemeinschaft? Oder fordert eine zunehmend narzisstisch-orientierte Gesellschaft darüber hinaus die Verbannung oder Leumdung des Bösen, um sich selbst beruhigen zu können (vgl. Seidler, 2015)? Darf ein Opfer restitutive Verfahren überhaupt für gerecht erachten? Muss es das? Wodurch entsteht eine noch größere Verunsicherung der Gesellschaft? Vermutlich braucht eine Gesellschaft kompetente Unterstützung und möglicherweise auch vom Staat auferlegte Regeln und Normen, an denen sie sich orientieren kann, um eigene, gruppenspezifische Ängste und Bedürfnisse selbstreflexiv wahrnehmen und gleichzeitig rationale Abwägungen auf der Grundlage von empirischen Ergebnissen vollziehen zu können.

Folgte man den Annahmen aus Dostojewskis Erzählung „Der Großinquisitor“ aus dem Jahr 1879, hieße dies, dass die Mehrheit der Menschheit Angst vor zu viel Freiheit hätte, weil Freiheit Verantwortung bedeutet und von den meisten Menschen allein nach eigenem Gewissen und eigenen moralischen Entscheidungen nicht übernommen werden kann (übers. Kasack, 2003). Dostojewski lehnt den Ansatz der Selbstbestimmung oder Mündigkeit nicht prinzipiell ab, er ist jedoch der Überzeugung, dass die Mehrheit der Menschen nicht im Stande sei, diese Verantwortung zu tragen.

Ein Strafrecht, das Verantwortung zu Teilen abgibt und den Konflikt wieder in die Hände der Beteiligten legt, damit diese eine restitutive Lösung finden, eröffnet neue, unbekannte Wege. Diese neuen und unbekannten Wege schenken den Menschen die Freiheit, eigenständig moralische Entscheidungen zu fällen, fordern sie aber auch heraus und stellen sie möglicherweise vor Schwierigkeiten, weil sie vielleicht überfordert sind. Greifen wir jedoch erneut die Idee Foucaults (1996, S. 85) auf, die den Menschen als Erfahrungstier beschreibt, sollte diese Idee des fortwährenden Prozesses, des Wachsens, Verformens und Selbstkonstruierens uns Hoffnung machen, dass auch die Mehrheit einer Gesellschaft in der Lage sein wird, eigenständiger als bisher moralisch richtige und tragbare Entscheidungen zu fällen. Womöglich ist es für diese neue restitutivere Werteentwicklung lediglich vonnöten, ihr einen strukturierten Kontext zu eröffnen und Sicherheiten über bestehende empirische Ergebnisse und festgelegte Richtlinien zu vermitteln.

Erst vor 30 Jahren wurde die Idee der restitutiven Gerechtigkeit neu entdeckt und war kaum vorstellbar. Wurde nicht lange Jahre an konservativen und dogmatischen Sichtweisen festgehalten, da Opferforschung sich an potentiellen und nicht an tatsächlichen Opfern als Rechtsgutträger orientierte? Haben sich die Bedenken und erheblichen Vorbehalte in Gesellschaft und Justiz restitutiven Verfahren gegenüber reduziert? Oder unterliegt das Kollektiv der wachsenden, massenmedial produzierten Kriminalitätsfurcht und dem gesellschaftlichen Wandel in Richtung Pluralität und Widersprüchlichkeit? Ist es bedroht von Überforderung, Unsicherheit und Angst? Wächst das Bedürfnis, diese Bürde der Verantwortung und (zu großen) Freiheit abzugeben im Tausch gegen Sicherheit und Orientierung an strikten Normierungen und klaren Regeln, ja sogar im Tausch gegen harte Strafen? Eine ausschließlich restriktive Strafrechtspolitik und damit verbundene hohe und harte Strafen können möglicherweise die empörte, ängstliche und überforderte Bevölkerung beruhigen, augenscheinlich aber nicht die Opfer.

Der TOA verbindet offensichtlich viele positive psychologische Effekte, die mit Bewältigungsmechanismen zusammenhängen, und eröffnet für jene Personengruppe, die diese Methode freiwillig wählt, eine Reihe positiver Effekte. Unterschiedliche psychologische Konzepte, wie das der Racheausübung, der Entschuldigung, der Vergebung und das der aktiven, partizipativen individuellen Bedürfnisbefriedigung, wurden thematisiert und diskutiert.

Diese Arbeit hat einen großen Erkenntnisgewinn in Bezug auf die Wirksamkeit des TOA erbracht. Die angenommenen Wirkmechanismen des TOA als Intervention, die sich am Zwei-Prozess-Modell Grawes (1998, 2004) orientieren, konnten im Rahmen dieser Studie weitestgehend bestätigt werden. Aufgrund der kleinen Stichprobengröße sind zur Absicherung dieser Ergebnisse und zur Erforschung neu aufgedeckter Zusammenhänge weitere Forschungsarbeiten mit spezifischeren Fragestellungen und größeren Teilnehmerzahlen erforderlich. Neue Überlegungen, theoretische Annahmen, aber auch empirische Ergebnisse dieser Studie haben unzählige neue Fragen aufgeworfen, die es zu beantworten gilt. Dieses Forschungsvorhaben kann folglich in diesem Bereich als Grundlagenforschung, als ein erster Vorstoß mit einem solchen Forschungsdesign angesehen werden. Die praktische Bedeutung der psychologischen Viktimologie ist offensichtlich. Sie ist notwendig, um im Rahmen der Kriminologie die Mechanismen der Ver- und Bearbeitung von Opfererfahrungen zu analysieren. Denn auch heute wissen wir noch zu wenig über effektive Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen, die traumatische Erlebnisse infolge von Kriminalitätserfahrungen verarbeiten müssen. Erst das Wissen über bestimmte Prozesse, die eine effektive Verarbeitung einleiten, fördern oder hemmen, ermöglicht die Konzeption von effektiven Unterstützungs- und Hilfsangeboten.

Die Verfasserin dieses Forschungsvorhabens hat sich zur Aufgabe gemacht, sich der Komplexität dieses Themas anzunehmen und einen umfassenden Blick auf verschiedene Meinungen und Erklärungsmöglichkeiten aus rechtlichen, politischen, philosophischen und psychologischen Kontexten zu werfen, um dem Rezipienten eine fundierte Meinungsbildung zu dem Themengebiet zu ermöglichen. Ein Ziel dieser Arbeit bestand darin, die thematische Komplexität nicht fälschlicherweise zu reduzieren, sondern die Methodik der nicht einfachen Realität anzupassen.

In einem ersten Schritt ist es wichtig, das Opfer zu verstehen und das Wissen über die Interessen, Bedürfnisse und Empfindungen der Opfergruppe zu erweitern. Dieser Vorgang führt zu einer Unterscheidung zwischen den Bedürfnissen der Gesellschaft und denen der direkt Viktimisierten. Dieser Umstand ist wie eine Aufforderung an die Politik, aber auch an jeden einzelnen Bürger, sich und seine Haltung zu überdenken. Um Personen zu schützen, die im Rahmen der kollektiv geltenden Rechte und Normen verletzt wurden, gilt es, die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen und die der direkt Betroffenen in den Fokus der Befriedigung zu rücken.

Diese Studie zeigt, dass der TOA eine äußerst wirksame Maßnahme für jene Menschen darstellt, die diese Methode zur Bewältigung ihrer Erfahrungen gewählt haben. Es kann jedoch nicht postuliert werden, dass dies für alle Opfer gilt. Zwar können einige grundlegende und für die Mehrheit der Opfer geltende Bedürfnisse festgemacht werden. Da die Wahrnehmung und Verarbeitung einer Viktimisierung als höchst komplexer und vor allem individueller Prozess zu sehen ist, kommt es, je nach Persönlichkeit, aber auch zu anderen Bedürfnissen.

Mithin stellt sich die Frage, ob es einer Gesellschaft überhaupt zusteht, über „zu milde“, „richtige“ oder „falsche“ Strafen zu urteilen, wenn es doch zuerst darum geht, dass die Strafe, welcher Art auch immer, dem direkt Betroffenen die Verarbeitung seiner Viktimisierung erleichtert. Gewiss müssen Sinn und Zweck des Strafens im Rahmen einer interdisziplinären Debatte mit Blick auf die Werte einer Gesellschaft geprüft und diskutiert werden. Es hat sich aber auch erwiesen, dass die Strafzwecklehre das unmittelbare Opfer und seine Bedürfnisse künftig noch mehr zu berücksichtigen hat und dass eine rigide Strafrechtspolitik für diese Gruppe nicht zu rechtfertigen ist.

Der Wertewandel vollzieht sich langsam, und die Anpassung des ethisch-moralischen Denkens und Handelns einer Gesellschaft an neue Werte braucht Zeit; sie müssen diskutiert und analysiert werden und bedürfen der Grundlage vor allem empirischer Forschungsergebnisse, die den emotionalen und kognitiven Zugang jedes Einzelnen befördern.

Mit diesem Projekt soll dazu angestoßen werden, im Sinne der Opfer jede Art der Kategorisierung oder Lagerbildung hinsichtlich möglicher strafrechtlicher Sanktionsmittel aufzuheben oder gar vehement abzulehnen. Stattdessen sollen Individualität und Bedürfnisdiversität der Verletzten in den Mittelpunkt rücken; das Reaktionskontinuum sollte im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten erweitert werden mit dem Ziel, auf diesem Wege eine Befriedigung der durch die Tat verletzten Bedürfnisse zu erreichen und so eine vorteilhaftere Ver- und Bearbeitung des Erlebten zu initiieren.

Legislative und Judikative scheinen in einem reziproken Verhältnis zu den mehrheitlichen gesellschaftlichen Interessen zu stehen. Provokant formuliert hieße dies: Mit Minderheiten gewinnt kein Politiker eine Wahl. Folgerichtig muss daher der erste Schritt auf dem Weg einer erfolgreichen psychologischen Opferforschung sein, Fakten zu schaffen, an denen sich Menschen orientieren können, um sie letztendlich in diesem mühsamen Prozess in ein übergeordnetes Gerechtigkeitssystem zu implementieren. Nur so können womöglich Minderheiten zu Mehrheiten und die Opfer in unserer Gesellschaft wahrhaftig gestärkt werden.

Der Glaube an eine gerechte Welt scheint im Menschen immanent zu sein, es hilft ihm, das Tag für Tag an das bestehende System angepasste Verhalten zu rechtfertigen und sich sicher, stabil und strukturiert zu fühlen. Doch was ist eine gerechte Welt? Verständnis für die Bedürfnisse des Geschwächten einerseits aufzubringen und die eigene Verunsicherung angesichts der Viktimisierung eines Mitglieds des Kollektivs andererseits zu verstehen, ist offenbar nur unter großer rationaler Anstrengung möglich. Wie bereits angesprochen, steht diesem „Spagat“ meist eine starke Emotionalisierung entgegen, die ein rationales und ethisches Abwägen erschwert.

So soll an dieser Stelle nicht das Fazit gezogen werden, dass nur ein restitutiv humanitäres Modell zur Bewältigung von Straftaten sinnvoll und gerecht ist. Eine Bestrafung ist wichtig, sie signalisiert dem Opfer Solidarität, das „Böse“ wird anerkannt und muss nicht verdrängt werden, Bestrafung fördert den gesellschaftlich eingeforderten Rechtsfrieden. Doch Bestrafung muss nicht zwangsläufig eine der Schwere der Tat entsprechende proportionale Reaktion sein. Eine ausreichende Strafe kann auch eine angemessene Wiedergutmachung ohne Verhandlung sein. Für wen was wann gerecht und bedeutsam ist, scheint eine hochkomplexe Frage zu sein.

Es soll hier die unbedingte Bedeutsamkeit der Individualität der Betroffenen hervorgehoben und auf die Wichtigkeit, die überaus unterschiedlichen Opferinteressen zu berücksichtigen, hingewiesen werden. Eine Opferforschung, die sich an vermuteten Opferbedürfnissen orientiert, birgt die Gefahr von Bevormundung und Instrumentalisierung. Eine vollständige Befriedigung von Opferinteressen ist im Rahmen des Strafrechts nicht möglich. Doch ist es erforderlich, die tatsächlichen Interessen und Bedürfnisse der direkt Verletzten in den strafrechtlichen Legitimationskontext mit einzubinden.

Die Erweiterung des Reaktionsspektrums auf der Basis empirischer Ergebnisse ist unsere Chance, nicht die Auf- oder Abwertung einzelner Methoden. Folglich kann die Annahme Radbruchs verneint werden. Wir brauchen nicht etwas Besseres als das Strafrecht, wir könnten das moderne Strafrecht als einen Bereich verstehen, der den Versuch unternimmt, den verschiedenen Bedürfnissen reaktiv und präventiv gerecht zu werden, und der sich Veränderungen entsprechend aktualisiert. Die Implementierung des TOA als wiedergutmachende Sanktionsvariante könnte zu einer Verbesserung des humanitären Strafrechts beitragen.

Polarisierende Sichtweisen – die Resozialisierung des Täters und repressive Kriminalpolitik auf der einen, Opferverteidigung und die übereilte Implementierung moderner, unkonventioneller Konfliktlösungswege auf der anderen Seite – führen nicht zu sozial konstruktiven Ergebnissen. Eine Politik für oder gegen Opfer und Täter ist nicht zielführend. Es scheint nach den dargelegten Ergebnissen nicht erforderlich, sich für eine konventionelle Strafe oder für den TOA aussprechen zu müssen, denn diese Kontrastierung entspricht nicht den Interessen der Opfer. Im Gegenteil ist es wichtig, gesamtgesellschaftliche Wertentscheidungen zu erarbeiten sowie Konfliktlösungsmöglichkeiten zu schaffen und diese in der Praxis zu implementieren, damit Beschuldigte vor Willkür bewahrt sind und die empirisch belegten Folgen einer Viktimisierung für die Opfer berücksichtigt werden können. Das deutsche Strafrecht beruht auf dem Grundsatz, dass dem Beschuldigten die begangene Tat nachzuweisen ist. Nur unter dieser Voraussetzung kann von einem modernen und „gerechten“ Rechtsstaat gesprochen werden. Werden jedoch empirische Belege nicht in die geltenden Normen eingeflochten und wissenschaftliche Erkenntnisse der Viktimologie nicht berücksichtigt, kann allenfalls von einem traditionellen, der Vergangenheit verhafteten Strafrechtssystem gesprochen werden, das der Pflicht, dem unschuldigen, verletzten Teil der Gesellschaft zu helfen, nicht nachzukommen vermag.

Restitutive Verfahren, die das Leid des Opfers, die Verantwortung des Täters, die Wiedergutmachung als Möglichkeit zur Rehabilitation des Opfers und die Reintegration des Täters in die Gesellschaft mit allen Befriedungseffekten thematisieren, können nach den Ergebnissen dieser Studie als wirkungsvolle Verfahren bezeichnet werden.

Die Ergebnisse und Überlegungen dieser Arbeit stellen eine Grundlage für weitere psychologische Studien dar, die vielleicht auch mittels Längsschnittstudien den Auswirkungen einer Opferwerdung und den verschiedenen Reaktionsmöglichkeiten – auch unter Berücksichtigung möglicher moderierender Variablen bezüglich der individuellen Bewältigungsprozesse – nachgehen sollten.“

Quelle: 

  • Andrea F. Berndt (2017). Der Täter-Opfer-Ausgleich aus Sicht des Opfers. Theorie und Praxis einer alternativen strafrechtlichen Intervention unter Einbeziehung konsistenztheoretischer Annahmen. Reihe: Kriminalwissenschaftliche Schriften. LIT VERLAG Dr. W. Hopf.
  • Hier finden Sie das Buch / LIT VERLAG.
Über die Autorin:
  • Dr. phil. Andrea F. Berndt, Diplompsychologin, promovierte an der Universität Heidelberg
  • Studienförderung u. a. durch den Weissen Ring e.V.
  • Tätig im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Baden-Württemberg
  • Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie und in Rechtspsychologischer Praxis in Heidelberg